von Michael Hoffmann am 23. Juli 2014

Kundenrezensionen - Ich bin dann mal im Home Office

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von Stefan Marx am 4. August 2014
von Christian Freimuth am 28. August 2014
 
„Genial! Ich hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt, mehr von zuhause aus zu arbeiten. Zumal dies mein  Job als Technischer Zeichner ohne Weiteres zulässt. Mit diesem Buch habe ich nun die nötigen Werkzeuge in  der Hand.“



- Michael Hoffmann -
Technischer Zeichner bei einem großen Automobilzulieferer
"Matthias lernte ich im Juni 2012 kennen. Anfang 2014 hat er mir dann erzählt, dass er an einem Buch zum Thema „Home-Office“ schreibt. Das Interesse daran, was er zu Papier bringen würde, war von Anfang an groß. Daher bin ich froh, dass ich einer der Erstleser sein durfte.

Es war interessant zu erfahren, wieviel Zeit selbst jemand wie ich, der pro Tag nur 20 Minuten im Auto verbringt, an Fahrzeit „vergeudet“. Mein Ergebnis liegt bei überraschenden 8 Arbeitstagen pro Jahr. Auch für Leute wie mich, für die das Thema „Home-Office“ nicht in Frage kommt, kann ich dieses Buch nur empfehlen, da man über das offensichtliche Thema hinaus, viele tolle Tipps und Kniffe dazu erhält, wie man seine Arbeit optimieren kann. Dazu ist das Buch logisch aufgebaut und leicht verständlich.

Von daher kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der seine Arbeitsleistung optimieren möchte, auch über das Thema „Home-Office“ hinaus.
An dieser Stelle nochmal vielen Dank, dass ich das Buch als einer der ersten lesen durfte."
- Stefan Marx -
Assistent der Gebietsverkaufsleitung
bei einem großen mittelständischen Unternehmen
"Ich kenne Peter Recknagel aus verschiedenen Vereinstätigkeiten und unsere beiden Söhne gehen zusammen in den Kindergarten. Als guter Bekannter hat er mich gebeten mir das Buch „Meine Home Office Vereinbarung“ als Testleser zu Gemüte zu führen.
Ich selber stehe als Ingenieur in der Automobilindustrie und zweifacher Vater vor dem Problem „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“. Gerade auch weil mein Arbeitsplatz rund 100 Kilometer vom Wohnort entfernt ist. Glücklicherweise darf ich seit einigen Monaten teilweise von zu Hause aus arbeiten und habe somit einen praxisnahen Bezug zu dieser Lektüre …
Auf der einen Seite macht sie auf teils humoristische Weise auf typische Arbeitssituationen aufmerksam, die einen wirklich nachdenklich machen und welche die Frage erlauben, warum wir in einer angeblich solch modernen Gesellschaft ein so (ver)alte(te)s Arbeitssystem haben?
Auf der anderen Seite wird z.B. auch ganz sachlich auf die Gesetzeslage verwiesen, die nicht jedem geläufig sein dürfte.
Das Buch setzt vom Leser - dem späteren Home Office Anwender - eine ordentliche Portion Selbstvertrauen und Courage voraus. Mit Leitsätzen wie „sich in der Firma absolut unersetzbar machen“ oder „aus Verhandlungen mit dem Chef als Sieger hervorgehen“ steht das Buch im Konflikt mit den typisch hierarchischen Strukturen von Industrieunternehmen oder dem öffentlichen Dienst. Aber genau das ist gewollt und Basis auf dem Weg zum eigenen Heimarbeitsplatz.
Mein Fazit: kurzweilig und informativ - empfehlenswert."
- Christian „Duck“ Freimuth -
Konstruktionsingenieur bei einem globalen Automobilzulieferer


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Ich bin dann mal im Home Office
Der Masterplan zu mehr Flexibilität